Liebe Studierenden,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für die Teilnahme an der Befragung zu Ihren Studienerfahrungen nehmen. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 30 Minuten. Für den Erfolg der Befragung ist es wichtig, dass Sie den Fragebogen vollständig ausfüllen und keine der Fragen auslassen. 
Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Wir interessieren uns ausschließlich für Ihre individuellen Einschätzungen. Ihre Teilnahme ist freiwillig und anonym. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Ein Rückschluss auf Ihre Person ist nicht möglich. Ihre Angaben werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt.   

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung, für die wir uns bereits jetzt ganz herzlich bedanken! Falls Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden. 

Herzliche Grüße Dr. Sophia Richter, gemeinsam mit Masterstudierenden der Erziehungswissenschaften


Kontakt: Dr. Sophia Richter
Goethe-Universität | Fachbereich Erziehungswissenschaften
Dekanat und Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft
Theodor-W.-Adorno-Platz 6 | D-60323 Frankfurt am Main

Telefon: (069) 798-36242 | (069) 798-36225
Raum: 4. G079 (PEG) | 4. G011 (PEG)
E-Mail: S.Richter@em.uni-frankfurt.de 

Fragen zur aktuellen Lebenssituation



Ich bin…

Ich bin…

Ich studiere…


Ich habe…

Ich habe…

Ich gehöre zu einer Covid-19-Risikogruppe

Ich leben mit jemandem der Covid-19-Risikogruppe zusammen

Bitte geben Sie an, was auf Sie zutrifft (Mehrfachauswahl möglich).



Ich wohne zusammen mit (Mehrfachnennungen möglich) …


Ich verfüge über ein eigenes Zimmer, einen Rückzugsort zum Lernen.

Bitte kreuzen Sie an, welche Orte für Sie zum Lernen bedeutsam sind (Mehrfachnennungen möglich).


Ich gehe einer Nebentätigkeit nach.

Mein Studium finanziere ich durch (Mehrfachnennungen möglich) …


Bitte geben Sie an, was am ehesten auf Sie zutrifft.

Inwiefern treffen die folgenden Aussagen auf Sie persönlich zu?

Meine Eltern wohnen in meiner Nähe.
 

  


Meine Eltern sind immer für mich da.
 

  


Ich habe einen engen Kontakt zu meiner Familie.
 

  


Ich habe viele Freund:innen in meinem direkten Umfeld.
 

  


Ich habe viele Freund:innen außerhalb meines direkten Umfeldes.
 

  


Ich wünsche mir mehr Freund:innen in meinem direkten Umfeld.
 

  


Ich wünsche mir generell mehr Freundschaften.
 

  


Es fällt mir leicht, neue Kontakte zu knüpfen.
 

  


Ich brauche Zeit, um zu Menschen eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen.
 

  


Bitte geben Sie bei den folgenden Aspekten an, wie bedeutsam diese für Sie persönlich im Hinblick auf ein gelingendes Studium  sind.

Austausch mit den Mitstudierenden
 

  


Informeller Kontakt zu den Dozierenden (bspw. Vor- und nach Lehrveranstaltungen)
 

  


Selbstorganisierte Arbeitsgruppen mit Mitstudierenden, inhaltlicher Austausch und gemeinsames Lernen
 

  


Individuelle Beratung bei Seminararbeiten/Hausarbeiten durch Dozierende
 

  


Korrekturlesen von Seminararbeiten/Hausarbeiten durch Mitstudierende
 

  


Studienfachberatungsangebote
 

  


Beratungsangebote der Psychosozialen Beratungsstellen
 

  


Zentrale Beratungsangebote (bspw. Studierendensekretariat, Bafög-Amt usw.)
 

  


Möglichkeit eigene Themen und Fokussierungen in Lehrveranstaltungen einzubringen
 

  


Auslandssemester
 

  


Arbeitsräume an der Uni
 

  


Praktika
 

  


Nebenjob als Anbindung an die berufliche Praxis
 

  


Bitte geben Sie bei den folgenden Aspekten an, wie bedeutsam diese für Sie persönlich im Hinblick auf die Studienzeit sind.

Mit Freund:innen treffen
 

  


Zeit mit der Familie verbringen
 

  


Ausgehen (Cafés, Restaurants)
 

  


Besuch von Studierenden-Partys
 

  


Politischen Aktivitäten nachgehen (bspw. Demonstrationen, Fachschaftsarbeiten, Netzwerktreffen)
 

  


Besuch kultureller Angebote (Museen, Theater…)
 

  


Auslandsaufenthalte/Reisen
 

  


Wohnortswechsel
 

  


Leben in Wohngemeinschaften
 

  


Alleine leben in einer eigenen Wohnung
 

  


Sport treiben (allein)
 

  


Sport treiben (in Vereinen oder Gruppen)
 

  


Einem Nebenjob nachgehen
 

  


Welche Dinge haben sich für Sie im Online-Studium verändert?

Arbeitsweisen
 

  


Tagesrhythmen
 

  


Zusammenarbeit mit Kommiliton:innen
 

  


Freundschaften/Kontakte zu Kommiliton:innen
 

  


Workload
 

  


Stress
 

  


Studienmotivation
 

  


Was waren/sind für Sie Herausforderungen im Online-Studium?

dass die Infrastruktur der Uni (Mensa, Bibliothek, etc.) weggebrochen ist.
 

  


dass mir zu wenige Lehrveranstaltungen angeboten werden.
 

  


dass mir der persönliche Kontakt zu den anderen Studierenden fehlt.
 

  


dass mir der persönliche Kontakt zu den Dozierenden fehlt.
 

  


dass ich mich um die Familie oder andere Menschen kümmern muss.
 

  


dass ich mich oft einsam fühle.
 

  


dass ich mir mehr Sorgen mache.
 

  


dass ich mich häufig erschöpft und ausgelaugt fühle.
 

  


dass ich mich weniger auf das Studium konzentrieren kann.
 

  


dass ich keinen richtigen Arbeitsplatz zum ungestörten Arbeiten habe.
 

  


dass ich mich mit technischen Dingen beschäftigen muss.
 

  


dass es zu technischen Einschränkungen kommt.
 

  


dass ich meinen Tag planen muss.
 

  


Wie sehr fehlten Ihnen folgende Aspekte im Online-Studium?

Ein Platz zum Lernen außerhalb der eigenen vier Wände.
 

  


Essensangebote der Mensa
 

  


Hochschulpolitisches/ehrenamtliches Engagement
 

  


Schutzräume (Empowerment-Räume, Genderräume, Gebetsräume, Familienraum etc.)
 

  


Hochschulsport
 

  


Studienberatungsangebote
 

  


Austausch und Beratung im direkten Kontakt mit Lehrenden
 

  


Inhaltliche Diskussionen in den Lehrveranstaltungen
 

  


Freizeitveranstaltungen für Studierende (Uni-Kino, Uni- Fest, Studierendenparties, Feste der Fachschaften o. ä.)
 

  


Flur- oder Campusgespräche mit Kommiliton:innen
 

  


Die Möglichkeit, Menschen zu treffen und kennenzulernen.
 

  


Was sind für Sie persönlich Herausforderungen in der derzeitigen Präsenzsituation?

dass mir Mensa und Bibliotheken zu voll sind und ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht.
 

  


dass mir die Seminare zu voll sind und ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht.
 

  


dass man eine Maske tragen soll.
 

  


dass einige Personen keine Masken tragen.
 

  


dass einige Lehrveranstaltungen digital angeboten werden.
 

  


dass ich lange Fahrzeiten habe.
 

  


dass vieles neu und ungewohnt ist.
 

  


dass ich mich neu orientieren muss.
 

  


dass meine gewohnten Arbeitsweisen/Routinen nicht mehr funktionieren
 

  


dass ich mich trotz Präsenz oft einsam fühle.
 

  


Wie sehr treffen die folgenden Aussagen für Sie zu?

Ich nehme Spannungen in Bezug auf Corona-Regelungen und damit einhergehende Verhaltensweisen zwischen Studierenden untereinander wahr.
 

  


Ich nehme Spannungen in Bezug auf Corona-Regelungen und damit einhergehende Verhaltensweisen zwischen Studierenden und Dozierenden wahr
 

  


Bei mir kommt es zu inneren Konflikten in Bezug auf Corona-Regelungen und damit einhergehende Verhaltensweisen.
 

  


Ich fühle mich durch das digitale Semester entlastet.
 

  


Ich fühle mich eingeschränkt durch die Pandemie.
 

  


Aufgrund der Pandemie sind bei mir körperliche Beschwerden aufgetreten.
 

  


Aufgrund der Pandemie sind bei mir seelische Beschwerden aufgetreten.
 

  


Aufgrund der Pandemie sind bei mir andere Beschwerden aufgetreten.
 

  


Ich fühle mich durch den Übergang in Präsenz entlastet.
 

  


Ich schränke mich ein durch die Pandemie
 

  


Ich fühle mich nicht mehr eingeschränkt durch die Pandemie
 

  


Ich schränke mich nicht mehr ein durch die Pandemie
 

  


Zurück in Präsenz ist für mich eher eine Befreiung.
 

  


Zurück in Präsenz ist für mich eher eine Belastung.
 

  


Mein Studienabschluss wird sich durch die Corona-Krise verzögern.
 

  


Ich habe Sorge, mein Studium abzubrechen.
 

  


Ich habe über Alternativen zum Studium nachgedacht.
 

  


Vom Studium als Lebensabschnitt bin ich enttäuscht.
 

  


Seit der Corona-Pandemie belasten mich besonders folgende Aspekte

Finanzielle Sorgen
 

  


Sorgen um die eigene Gesundheit
 

  


Sorgen um die Gesundheit von Familienmitgliedern, Freund:innen
 

  


Arbeitsaufwand im Studium
 

  


Konzentrationsvermögen
 

  


Motivation für das Studium
 

  


Fehlende Kontakte
 

  


Mit welchem Gefühl ging der Wechsel von Präsenz zu Online zum SoSe 2020 für Sie einher? (Mehrfachnennungen möglich)


Mit welchem Gefühl gingen für Sie die Ankündigungen zur Präsenz einher? (Mehrfachnennungen möglich)


Welche Gefühle dominieren das aktuelle SoSe 2022?


Folgende Dinge habe ich an mir im Online-Studium beobachtet:

Ich empfinde weniger Freude an Tätigkeiten
 

  


Ich interessiere mich für weniger Dinge
 

  


Ich bin häufiger nervös und angespannt
 

  


Ich habe häufiger Angst
 

  


Ich empfinde mehr Freude an Tätigkeiten
 

  


Ich interessiere mich für mehr Dinge
 

  


Ich bin häufiger entspannt
 

  


Ich habe weniger Angst
 

  


Inwiefern treffen die Aussagen auf Sie persönlich zu?   

Ich fühle mich oft einsam
 

  


Ich habe das Gefühl wenig Gehör zu finden
 

  


Ich vermisse Leute, bei denen ich mich wohl fühle
 

  


Ich fühle mich häufig im Stich gelassen
 

  


Ich fühle mich oft ohnmächtig
 

  


Ich fühle mich unverstanden
 

  


Ich vermisse Geborgenheit und Wärme
 

  


Es gibt genug Menschen, die mir helfen würden, wenn ich Probleme habe
 

  


Ich kenne viele Menschen, auf die ich mich wirklich verlassen kann
 

  


Es gibt genügend Menschen, mit denen ich mich eng verbunden fühle
 

  


Ich fühle mich gesellschaftlich/politisch im Stich gelassen
 

  


Wie oft haben Sie das Gefühl, dass Ihnen die Gesellschaft anderer fehlt?
 

  


Wie oft haben Sie das Gefühl, außen vor zu sein?
 

  


Wie oft haben Sie das Gefühl, dass Sie sozial isoliert sind?
 

  


Was würde Sie davon abhalten, jemandem von Ihrer empfundenen Einsamkeit zu erzählen? (Mehrfachnennungen möglich)


Wenn ich etwas nicht verstehe versuche ich… (Mehrfachnennungen möglich)


Haben Sie folgende Beratungsangebote oder Anlaufstellen bereits genutzt bzw. kennen Sie diese?

Proaktive Beratungseinladung der Studienfachberatung im Rahmen von Studienerfolg im Dialog
 

  


Studienfachberatung an meinem Fachbereich
 

  


Zentrale Studienberatung (ZBS)
 

  


ServiceCenter MoPS (Medienassistenz- und organisation, Praktikums- und Studienangelegenheiten)
 

  


Peer-Walk & Talk
 

  


Psychotherapeutische Beratungsstelle für Studierende (PBS)
 

  


Studentenwerk
 

  


Gleichstellungsbüro
 

  


International Office
 

  


Schreibzentrum
 

  


Methodenzentrum
 

  


Career-Service
 

  


Allgemeiner Studierendenausschuss (AstA)
 

  



In welchem Format hat die Beratung stattgefunden? (Mehrfachnennungen möglich)


Wie zufrieden waren Sie mit den Beratungsangeboten/Unterstützungsstrukturen im Durchschnitt?
 

  


Hat Ihnen die Beratung geholfen?

Welche Beratungsformate präferieren Sie? (Mehrfachnennungen möglich)


Gute Beratung zeichnet sich für mich durch folgende Aspekte aus… (Mehrfachnennungen möglich)


Wobei benötigen Sie Unterstützung bzw. wo wünschen Sie sich Unterstützungsangebote? (Mehrfachnennungen möglich)


Abschlussfragen